"Simone, kommst du zum Frühstück?"
"äh ja wir kommen gleich",rief simone.
Wir?"Okay."Kaum war Frederike wieder weg,näherte Richard sich ihr wieder und küsste sie.
"richard wir müssen",flüsterte sie und erwiderte den kuss
"Ich weiß. Aber du fehlst mir."
"du mir doch auch"
"Dann müssen wir halt doch warten."sagte er etwas enttäuscht und zog sichfertig an.
"spätestens morgen haben wir wieder zeit füreinader",hauchte sie ihm ins ohrund küsste ihnund zog sich an
"Ja stimmt."
"na siehst du",sagte sie und kämte sich die haare.
"Müssen wir wirklich zu deinen Eltern runter?"
"wieso den nicht meine mutter tut nichts ich versprechs dir"
"Deine Mutter hat mich die ganze Zeit gehasst, warum sollte es jetzt anders sein?"
"weil sie sich verändert hat und ich ihr gesagt hab was liebe ist und sie es vielleicht endlich evrstanden hab also komm bitte tu es für usn"
"Wen es unbedingt sein muss."murmelte Richard und lief aus dem Bad.