An jeder erdenktlicher Stelle küsste er sie und fuhr langsam ihren Körper wieder nach oben und kam unter der Decke wieder vor und schaute ihr tief in die Augen.
Schweigend zog sich Richard auch wieder an und verlies das Schlafzimmer um sich im Wohnzimmer, seine Waffen zu holen und sie wieder in seinen Waffengürtel zu stecken.
Es war wunderschön, aber wie konnte das nur passieren? Wie kennen uns kaum, wir sind feinde...
Simone zog sich auch an machte sich die Haare zu und lief nach unten und suchte ihre waffen und zog ihren waffen gürtel an und ihre sonnebrille,und verschwand aus der wohung nachhause.
Nachdem Richard noch einen Happen gegessen hatte, zog er sich wieder bis auf den Boxershirt aus und kroch ins Bett, wo die Decke noch nach Simones Parfüm roch.